Der mobile Zugang zu den Daten unserer Software wird für unsere Kunden immer bedeutsamer. Dabei ist es für den Nutzer völlig gleich, welches Betriebssystem auf seinem Handy oder Tablet installiert ist. Der Softwareentwickler wiederum sah sich früher vor die Aufgabe gestellt, zwei Entwicklungsplattformen für Android- und iOS-Apps zu bedienen. Unsere Programmierer setzen auf neueste Tools für die sogenannte Cross-Plattform-App-Entwicklung und sind so in der Lage, unsere Apps für alle Betriebssysteme, egal ob iOS oder Android bereit zu stellen. Dabei richtet sich unser Augenmerk insbesondere auf die Verfügbarkeit und Geschwindigkeit der Apps wie auch auf die Cyber-Sicherheit.
Heutzutage ist es üblich, Apps für die beiden führenden Betriebssysteme Android und iOS auszuliefern, um so eine möglichst breite Abdeckung zu erreichen. Ein Blick auf die verwendeten Technologien und Programmiersprachen treibt so manchem Entwickler jedoch Schweißperlen auf die Stirn. Android-Apps wurden bisher mit anderen Werkzeugen entwickelt als iOS-Apps.

Entwickler, die beide Plattformen beherrschen, sind rar. Somit wurden bisher zwei Entwicklungsteams benötigt, eins für Android, eins für iOS. Die organisatorischen Hürden lassen sich eventuell durch andere Entwicklungsmethoden in den Griff bekommen, die technischen Hürden bestehen jedoch weiterhin.

Seit einem Jahr gibt es für dieses Problem erstmals eine überzeugende Lösung: Mit Hilfe des OpenSource Frameworks "Flutter/Dart", das von Google entwickelt und im Dezember 2018 offiziell veröffentlicht wurde, können wir unsere Apps zukünftig auf allen Betriebssystemen, egal ob iOS, Android oder Fuchsia gleichermaßen und einheitlich entwickeln.

Das heißt: Die Arbeiten finden nicht plattformspezifisch, sondern mit einer einzigen Programmiersprache und in einer einheitlichen Umgebung statt. Und die Mühe lohnt sich: Die Performance von Flutter-Apps ist hervorragend und die Animationen laufen butterweich.